Einer von etlichen Punkten des Sachverständigen ist, dass seit Fertigstellung des Rohbaus – also seit Ende Januar 2014 – die sog. „Notabdichtung“ der Dachterrasse fehlt. Konsequenz ist, dass seit nunmehr vier Monaten zum Teil erhebliche Wassermengen auf der Dachterrasse stehen, sich dort bereits Algen (!) bilden und das Wasser sukzessive immer wieder in den Baukörper läuft – und sich dort seinen Weg sucht. So sind die Wände auf allen Ebenen an zahlreichen Stellen großflächig nass (nicht feucht) und stehen große Pfützen sowohl im Obergeschoss als auch im Erdgeschoss und im Keller. Unser Sachverständiger kann gerade noch verhindern, dass die Innenputzer trotz dieses Zustands ihre Arbeit aufnehmen – stattdessen wird auf seinen Hinweis hin nun hektisch die o. g. „Notabdichtung“ ausgeführt und werden Trocknungsgeräte im ganzen Haus aufgestellt, die wochenlang laufen und die Feuchtigkeit aus dem Baukörper ziehen müssen.

14-06-01 Feuchtgebiete OG

14-06-01 Feuchtgebiete DT

 

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