Am 01. August 2013 sind wir eigens mit Kind und Kegel nach Bamberg gefahren, um dort im Büro der Massives Bauen GmbH die Eingabeplanung zu unterschreiben. Erklärter Wille beider Vertragsparteien (Massives Bauen spricht von einem „gemeinsamen Interesse“ – „Je eher wir unser Geld verdienen desto besser“): schnellstmöglich möchte man die Baufreigabe erwirken, schnellstmöglich sollen die Arbeiten beginnen. Ist ja noch früh im Jahr – grobe Kalkulation unsererseits also: Eingabeplanung geht per Post am 01. August auf den Weg zur Stadt Nürnberg. Bearbeitungszeit ca. vier Wochen; passieren sollte eigentlich nix, läuft ja im Freistellungsverfahren. Ende August könnte man also mit der Freigabe rechnen. Dann braucht die Massives Bauen GmbH nach eigener Aussage „rund drei Wochen“ um ihre Handwerker in Stellung zu bringen. Und dann kann’s auch schon losgehen. Also grob gerechnet irgendwann um den 20. September. Dann sollte es doch eigentlich kein Problem werden, den Rohbau noch vor dem Winter „dicht“ zu kriegen. Soweit zur Theorie.

Auf dem Rückweg aus Bamberg, noch im Auto, gleich mal einen kurzen Check gemacht – einfache Kopfrechenübungen ergeben auch für Laien, dass die Eingabeplanung etliche Rechenfehler enthält. Na, sollte zwar nicht, aber kann ja mal passieren. Also noch von unterwegs angerufen, Massives Bauen auf die Fehler hingewiesen und noch einmal mit Nachdruck erbeten, die Fehler schnellstmöglich auszubessern und die Unterlagen trotzdem noch am selben Tag auf den Weg zu bringen.

Der Eingangsstempel der Stadt Nürnberg für unsere Eingabeplanung wird vom 19. August 2013 datieren.