… ist ein guter Tag. Für unsere Familie. Für alle, die uns in den vergangenen eineinhalb Jahren zur Seite gestanden haben. Für unsere seelische Hygiene.

Endlich wieder atmen.

Und jetzt bauen wir dieses Haus fertig.

Gesucht wird: unser Bauleiter. Seit nunmehr fast zwei Monaten (!) haben wir nichts von ihm gehört, nichts von ihm gesehen. Das ist eine Idle Time, die selbst Bauleiter 1 in seinen besten Tagen im Frühjahr 2014 zur Ehre gereicht hätte. Und die umso erstaunlicher daherkommt wenn man bedenkt, dass Bauleiter 2 bis zu seinem kommentarlosen „Abtauchen“ gerade mal einen Monat lang in Amt und Würden war.

Was mag wohl aus ihm geworden sein? Auf die Dienste von Jörg Wontorra in „Bitte melde Dich!“ lässt sich ja leider nicht mehr zurückgreifen und auch die Website der Massives Bauen GmbH bleibt eine Antwort auf diese Frage schuldig; auf selbige nämlich hatte es „der Neue“ noch gar nicht geschafft, so dass dort seit nunmehr fast drei Monaten überhaupt kein Bauleiter mehr ausgewiesen wird. Objektiv betrachtet eine durchaus magere Quote für einen Bauträger/Baubetreuer, der auf der eigenen Website gegenüber Bauherren in spe damit wirbt, dass „Ihr Geld in der Bauleitung [ist]“.

Wir machen uns also so langsam Sorgen. Um allerdings der Wahrheit die Ehre zu geben: nicht allein um den Verbleib des Bauleiters. Ja, doch, schon. Auch. Aber fast noch eher – wir bitten vorsorglich ob dieser womöglich etwas hartherzig anmutenden Wertung um Verzeihung – um das weitere Wohl und Wehe unseres Bauvorhabens, welches zwischenzeitlich in Kalendermonat 17 (!) der Bautätigkeit angekommen ist und noch immer kein Ende erkennen lässt.

Die vermeintliche Führerlosigkeit des Projekts versuchen wir derweil so gut als irgend möglich dadurch zu kompensieren, dass wir – mehr noch als in den zurückliegenden 16 Monaten ohnehin schon – die Bauleitungsleistung de facto selbst erbringen. Tagtäglich kommunizieren wir mit und koordinieren Handwerker und sind auf der Baustelle präsent, damit die Arbeiten zumindest in Mikroschritten vorangehen.

Eine durchaus bemerkenswerte Konstellation, wie wir finden, wenn man einen gültigen Vertrag über die „Errichtung eines Massivhauses“ mit einem Unternehmen hat, dass sich laut eigener Website bzgl. „Baubegleitung“ und „Bauleitung“ rühmt einen „Full Service“ zu bieten und nicht weniger als „universell umfassend“ zu agieren.

Kehraus 2014. Ein Jahr neigt sich dem Ende entgegen, das wir am liebsten so schnell wie irgend möglich aus unserer Erinnerung streichen würden. Es steht aus mancherlei, allesamt eher negativen Gründen allerdings leider zu befürchten, dass dies so leicht nicht gelingen wird.

Vor Jahresfrist waren wir – wiewohl durch etliche einschlägige Erlebnisse der ersten Monate bereits deutlich ernüchtert – noch hoffnungsfroh, unseren „Traum vom Eigenheim“ noch in angemessener Zeit zu einem guten Abschluss bringen zu können. Zwischenzeitlich stehen wir am Vorabend des 19. Kalendermonats unseres Vertrags über die „Errichtung eines Massivhauses“ mit der Massives Bauen GmbH und des 16. Kalendermonats mehr oder minder ausgeprägter Bautätigkeit.

Zeit also für eine etwas eingehendere und ausführlichere Bestandsaufnahme und Bewertung der zurückliegenden eineinhalb Jahre sowie insbesondere der aktuellen Situation; in diesem Kontext wird sicherlich auch das auf der Website der Massives Bauen GmbH (Stand: 31.12.14) veröffentlichte Werbeversprechen „Terminsicherheit mit garantierter Bauzeit“ intensiver zu beleuchten sein.

Zu alldem in Kürze mehr an dieser Stelle. Einstweilen: Frohes Neues. Es kann ja nur besser werden. Hoffentlich.

Ein Provisorium ist ein Provisorium ist ein Provisorium. Nach Fertigstellung des Rohbaus Ende Januar 2014 dauerte es bis zum ersten Wasserschaden im Juni, ehe die Dachterrasse endlich mit einem ersten Provisorium versehen wurde. Dass diese Abdichtung tatsächlich nur ein Provisorium war, zeigte bereits weiter eindringendes Wasser ab Juli, spätestens dann jedoch der zweite massive Wasserschaden Ende Oktober, dem wiederum mit einem neuerlichen Provisorium begegnet wurde.

Auch dieses Provisorium wartet nun schon wieder fast zwei Monate darauf, in eine endgültige (dann hoffentlich wirklich dichte) Lösung überführt zu werden. Dass dem Not tut, lässt sich auch für einen Laien beim Anblick der Fassade unterhalb der Dachterrasse unschwer erkennen:

14-12-21 Die Waende werden wieder nasser

 

Den Sachverständigen wundert dies nicht, denn er weist erneut darauf hin, dass die Dichtungsmaßnahmen – wenn auch provisorisch – mangelhaft seien; dies stelle keine neue Erkenntnis dar und würde den Zustand des Baukörpers nicht besser werden lassen. Entsprechend müsse die Situation dauerhaft abgestellt werden.

Klingt plausibel. Entsprechend fordern wir Massives Bauen zum sprichwörtlich x-ten Mal auf, endlich geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um eine dauerhafte Abdichtung der Dachterrasse herzustellen und weitergehenden Schaden vom Baukörper abzuwenden. Bedauerlicherweise geht die Massives Bauen GmbH auf unser Ansinnen nicht ein, stellt uns aber immerhin anheim: „Es bleibt Ihnen aber überlassen, die Ziegelfassade zu schützen sofern Sie das wünschen.“

Na dann: Frohe Weihnachten.

(Wenig) Unterhaltsamer Nachklapp zum Thema „Fliesenlegearbeiten“. Hier ist aus dem „Fertig“-Status des 10. Dezember leider immer noch kein fertigerer Fertig-Status geworden. Jedoch kommt uns beim Betrachten des aktuellen Zustands eine Mail des Fliesenlegers an den Bauleiter seines Auftraggebers, der Massives Bauen GmbH, bzgl. des Schutzes der bereits verlegten Bodenfliesen in den Sinn: „Bitte achten Sie peinlichst genau, und instruieren Sie bitte die Folgehandwerker, dass die Böden gegen jegliche Verunreinigung zu schützen sind. Die Bodenfliesen in den Bädern und im Flur sind extrem empfindlich da diese eine dunkle Brandfarbe und Fugenfarbe haben.“

Schauen wir doch mal, inwieweit dieser leidenschaftliche Appell gefruchtet hat:

14-12-23 Dreckige Fliesen 1

14-12-23 Dreckige Fliesen 2

Wow. Da kannste mal sehen. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Unser direktes Nachbargrundstück wird seit Anfang November (2014, wohlgemerkt) nun auch bebaut. Es entsteht dort nach Sichtbefund ein Haus etwa gleicher Größe wie das unsrige, zudem auch gleicher Bauart, ähnlichen Baustils und gleicher Dachform auf einem exakt gleich großen Grundstück.

Ausführendes Unternehmen ist ein Wettbewerber der Massives Bauen GmbH aus dem Landkreis Bayreuth. Aktueller Bautenstand zum heutigen Tag: Rohbau inkl. Unterkellerung, gedecktes Dach und alle Fenster eingebaut. Und dies nach gerade einmal 7,5 Wochen Bauzeit. Ein durchaus beeindruckendes Zwischenergebnis als Spiegel einer offensichtlich professionellen Planung und Abwicklung des Vorhabens; eine Einschätzung, die sich sogar für jeden Interessenten überprüfen lässt: der Bauleiter des Unternehmens hat – uns stehen fast die Tränen in den Augen – öffentlich sichtbar auf der Außenseite der Bautür einen sog. „Bauzeitenplan“ angebracht, dem die zeitliche Einplanung (Beginn und Dauer) jedes einzelnen Gewerks des Bauvorhabens sowie der avisierte Übergabetermin des Hauses zu entnehmen sind. Das sieht doch tatsächlich mal nach richtigem Projektmanagement aus.

Wir freuen uns mit unseren neuen Nachbarn und denken leicht wehmütig neun Monate zurück: seinerzeit waren wir mit unserem Bauvorhaben beim gleichen Bautenstand angekommen – allerdings nach damals bereits 4,5 Monaten Bauzeit … Eine als solche deklarierte, sog. „Fristenliste“ mit vagen Terminen für bestimmte Arbeiten und einem avisierten Hausübergabetermin (Juni 2014 (!)) haben wir von unserem Auftragnehmer, der Massives Bauen GmbH, zuletzt Mitte März 2014 erhalten – seither bitten und betteln wir vergeblich um zumindest halbwegs belastbare Aussagen zum weiteren Bauablauf und einem einigermaßen realistischen Fertigstellungstermin …

Die Fliesenlegearbeiten seien fertiggestellt, lesen wir. Nun haben wir im Laufe unseres mittlerweile rund eineinhalb Jahre währenden Bauvorhabens  zweifellos so einiges gelernt. Unter anderem, dass am Bau (zumindest auf unserem) bei Aussagen, die das Adjektiv „fertig“ enthalten, das gute alte Bivalenzprinzip nicht wirklich zu greifen scheint – auch wenn man das landläufig vielleicht meinen mag: entweder ist etwas fertig – oder eben nicht. Dachten jedenfalls auch wir – zumindest bis zum Sommer 2013.

Das „fertig“ in Sachen Fliesenlegearbeiten sieht ganz anschaulich jedenfalls so aus:

14-12-10 Sehen so fertige Fliesen aus

Kleine Reflexion zum Thema „Schlechtwetter“. Trotz der vermeintlich unwirtlichen Wetterverhältnisse der vergangenen Tage wird – soweit wir das beurteilen können – auf allen Baustellen im Umkreis unseres Bauvorhabens (und dies sind nicht wenige) derzeit sogar offensichtlich problemlos und fleißig draußen (!) gearbeitet.

Potzblitz. Nur die Harten kommen in den Garten. Und ins Haus …

Die Trockner laufen und laufen und laufen. Und geben ihr Bestes, um die Schäden durch den erneuten Wassereinbruch aus dem Oktober einzudämmen. Ein sich in diesem Zusammenhang zwangsläufig ergebender Kollateralnutzen: es wird warm im Haus. Zumal nun endlich, endlich auch die Heizungsanlage angeschlossen ist – wenn auch leider nur provisorisch über Baustrom –, um zumindest niedertourig dabei zu helfen, die Nässe aus den Wänden und unter dem Estrich zu vertreiben.

Während wir also wieder einmal (und ebenso wieder einmal vergeblich) auf den Fortgang der Arbeiten warten, schauen wir einfach mal auf unser mitgebrachtes Thermometer und lesen dort eine muckelig warme Innentemperatur von 17,9 C ab. Was könnte man da nicht alles machen: zum Beispiel hätte seit Wochen und Monaten bereits – völlig unabhängig von irgendwelchen Wasserschäden – die Elektrofertiginstallation erfolgen und bei dieser Gelegenheit auch die Heizung regulär angeschlossen werden können, damit diese durch den Hersteller abgenommen und für den regulären Betrieb freigegeben werden kann – eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ohne Aktivierung ihrer eigentlichen, leidlich effizienten Funktionsweise ausschließlich über Baustrom betreiben zu müssen ist nämlich ein wirtschaftlicher Super-GAU. Zudem fragen wir uns (und rein interessehalber auch immer mal wieder unseren Auftragnehmer), warum nicht längst Innenputzer und Maler ihre Arbeiten zumindest in den aus Sicht der Wasserschäden unkritischen Bereichen aufgenommen/abgeschlossen haben.

Und während wir also gemeinsam mit unserem wohlig warmen Bau so vor uns hin warten, flattert uns heute ein Brief der Massives Bauen GmbH ins Haus, in dem man uns „der guten Ordnung halber“ mitteilt, dass die „Baustelle unter den jetzigen Wetterverhältnissen nicht kontinuierlich fortgeführt wird (Schlechtwetter)“.

Funny.

Da wären sie also wieder. Ein ganzer Fuhrpark an Trocknungsgeräten versieht mittlerweile wieder seinen Dienst in unserem Häuschen, um endlich den mittlerweile nun auch schon wieder drei Wochen bestehenden erneuten Wasserschaden zu bekämpfen. Der Inhaber der Trocknungsfirma, der nach eigenen Angaben pro Jahr bundesweit rund 500 Häuser trocknet, gibt zu, irritiert zu sein – gleich zwei Mal im Abstand von fünf Monaten wegen eines Wasserschadens aus gleichem Grund in einen Rohbau gerufen zu werden, ist wohl selbst für ihn neu.

Beruhigt sind wir jedenfalls zu sehen, dass wir es hier mit Profis – und mit netten Menschen zudem – zu tun haben; die Bautrockner messen akribisch alle nassen Flächen aus und installieren entsprechend auf allen drei Ebenen des Hauses Trocknungsgeräte für die Wände sowie auch für den wasserunterlaufenen Estrich im Ober- und Erdgeschoss; hierzu werden Spezialgeräte eingesetzt, die die Trocknung über die schmalen Randstreifen bewerkstelligen, so dass zumindest der Estrich nicht angebohrt und das Risiko einer Beschädigung der Fußbodenheizung eingegangen werden muss. Immerhin.

14-11-20 Trocknung November

 

Was man in den kommenden drei, vier Wochen allerdings eher unterlassen sollte ist, einen allzu genauen Blick auf den Baustromzähler zu werfen, an welchem – nach wie vor mangels regulärer Elektrofertiginstallation – die Trocknungsgeräte hängen; selbiger rotiert in einer schwindelerregenden Geschwindigkeit – wohl nur selten scheint das Bild vom „Geld durch den Schornstein blasen“ stimmiger als hier. Deprimierend.

So langsam wird es ohne eine fatalistische Grundhaltung und ein gerüttelt‘ Maß an Galgenhumor schwierig. Folgende Geschichte: zu Zeiten, als man uns noch einen Hausübergabetermin im Mai 2014 in Aussicht stellte, waren die Fliesenlegearbeiten wohl für den Zeitraum April 2014 vorgesehen; mit entsprechendem Vorlauf waren wir aus eigenem Antrieb also bereits im Winter/Frühjahr 2014 unterwegs, um uns für konkrete Fliesen zu entscheiden.

Auf Empfehlung des von der Massives Bauen GmbH beauftragten Fliesenlegers suchten wir seinerzeit u. a. einen Fliesenhandel im Nürnberger Westen auf und dort unsere Fliesen aus. Soweit, so gut. Dann jedoch verschwand durch den – sagen wir einmal „gemütlichen“ – Baufortschritt das Thema „Fliesen“ erst einmal monatelang von der Agenda, um nun – mit einem Delay von einem halben Jahr – wieder hochzupoppen.

Kein Problem: die Fliesen waren seinerzeit ja schon ausgesucht, so dass sie nun einfach abgerufen werden mussten. Dachten wir. Beim Versuch, genau dies zu tun, mussten wir jedoch – kein Witz – feststellen: der Fliesenhandel unserer Wahl ist mittlerweile pleitegegangen. Unfassbar.

Jetzt haben wir ein Problem: da Fliesenhändler – so lernen wir – die Fliesen ihres Sortiments oft mit eigenen Phantasienamen versehen, finden sich diese so leicht unter einem solchen nicht beim Wettbewerber wieder. Vereinfacht gesagt: eine Fliese namens „Horst“ aus dem Sortiment von Fliesenhändler A heißt im Sortiment von Fliesenleger B möglicherweise „Helga“.

Entsprechend schwer fällt es uns, „unsere“ Fliesen bei einem alternativen Fliesenhandel in der Metropolregion „wiederzufinden“. Mit einigen Fragmenten der Artikelstammdaten, Google, ein wenig Kreativität und einigen Abenden Zeit gelingt es uns dann doch und wir werden bei einem Fliesenhandel in Lauf an der Pegnitz fündig. Puh, noch mal gutgegangen. Wir geben die „neuen“ Bezeichnungen an den Fliesenleger der Massives Bauen GmbH weiter, der sich um die Bestellung und freilich auch die Warenannahme kümmert.

Den Beginn der Fliesenarbeiten bekommen wir wegen eines Kurztrips aus Anlass einer Familienfeier nicht mit, so dass wir erst am heutigen Dienstag erste Ergebnisse bewundern dürfen. Unter anderem den bereits nahezu vollständig gefliesten Hauswirtschaftsraum. In dem – leider ebenfalls kein Witz – die falschen Fliesen liegen; und zwar solche, die wir nicht einmal bestellt hatten …

Über die hier beschriebene hinaus hält das Gewerk „Fliesen“ noch einige weitere – aus unserer Sicht leider ebenso wenig unterhaltsame – Lach- und Sachgeschichten bereit; zu diesen bei Gelegenheit noch mehr.

Nun hätten wir es also auch schriftlich. Unser Haus ist an vielen Stellen innen wie außen großflächig „patschnass“. Sagt wörtlich der mittlerweile 10. (in Worten: zehnte) Bericht unseres öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für das Sachgebiet “Schäden an Gebäuden”, der die Gegebenheiten während eines Ortstermins vom gestrigen Tag dokumentiert. Vieles, was in diesem zu lesen steht, hält sich hartnäckig seit dem ersten Bericht Anfang Juni – will heißen: seit nunmehr fast fünf Monaten. So z. B. die Themen „Fehlende/funktionslose Mauerkronenabdeckung“ oder „Undichter Türschwellenanschluss“. Ein echter Dauerbrenner auch die Frage nach der Schlagregendichtheit der Fensteranschlüsse, da Wasser „langzeitig schädigend“ in das Bauwerk ein- bzw. dieses durchdringt – bis in den Innenbereich. Thematisiert wird zudem die sehr kreative Entwässerung der Dachterrasse in die Außenwände.

Der „patschnasse“ Zustand lässt sich im Übrigen mit Hilfe einer Trendmessung auch objektivieren. Von trockenen Wänden würde man in diesem Zusammenhang bei einem Messergebnis in der Größenordnung von ca. 25 bis 40 Digits (Maßeinheit) sprechen; unsere Wände werden mit bis zu 135 (außen) bzw. 150 Digits (innen) gemessen …

In der Konsequenz folgert der Sachverständige, dass an einen weiteren Innenausbau – insbesondere feuchteempfindlicher Bauteile – derzeitig nicht zu denken ist und dass bereits eingebaute feuchteempfindliche Bauteile wie Gipskartonplatten oder Gipsdielenwände schon jetzt geschädigt werden. Leider scheint auch unsere vage Erinnerung an die physikalischen Gesetzmäßigkeiten nicht zu trügen: wenn weiterhin Wasser in den Baukörper eindringt, ist demnächst mit Frostschäden zu rechnen. Vor diesem Hintergrund nimmt es kaum Wunder, dass der Außenputz wohl erst sinnvoll aufgebracht werden kann, wenn ausreichend und gleichmäßig trockene Verhältnisse im Mauerwerk herrschen – vermutlich also erst im Frühjahr 2015. Hallelujah.

Die im Juni aufgebrachte „Notabdichtung“ der Dachterrasse wie auch die der Mauerkrone der Brüstung der Dachterrasse waren offensichtlich mehr „Not“ als „Abdichtung“. Entsprechend hatten wir schon im Juli wieder einen ersten Wasserfleck im Obergeschoss (Ausdehnung ca. 2 Meter), im September dann einen weiteren etwa gleicher Ausdehnung im Erdgeschoss; weitere Wassereintritte/Flecken auf allen drei Ebenen folgten.

Wir haben uns angesichts dieser ganz offensichtlich immer prekärer werdenden Situation sprichwörtlich den Mund fusselig geredet und die Finger wundgeschrieben, dass endlich etwas gegen das permanent in den Baukörper eindringende und denselben schädigende Wasser unternommen und die „Notabdichtung“ in eine fachgerecht ausgeführte reguläre Abdichtung überführt werden solle – jeweils unterstützt durch die entsprechenden Aufforderungen unseres Sachverständigen. Passiert ist: nichts. Noch am 24. September erhielten wir eine E-Mail, in der konstatiert wurde: “Wir wissen nicht, wann die endgültige Abdichtung erfolgt”. Diese Aussage lassen wir jetzt einfach mal so stehen.

Jedenfalls: Gestern, am 27. Oktober 2014, ist nun endlich eine Firma vor Ort gewesen, die zunächst die „Notabdichtung“ ausbessert und zumindest ein etwas ordentlicheres Provisorium herstellt, auf das wir nun seit Fertigstellung des Rohbaus Anfang Februar geschlagene neun Monate lang warten mussten. Allerdings wurden bei dieser Gelegenheit große Teile des Wassers, die wieder einmal auf der Dachterrasse standen, nicht etwa vom Gebäude weg, sondern – man mag es kaum glauben – frei in die Außenwände entwässert … Unfassbar. Es ist schlicht und einfach deprimierend.

Aktueller und vor dem skizzierten Hintergrund kaum überraschender Status: wir haben mittlerweile an 16 (in Worten: sechzehn) Stellen, verteilt über alle drei Ebenen des Hauses, Wasser im Baukörper: der Innenputz ist an mehreren Stellen großflächig nass, das Wasser läuft unter (!) dem Estrich entlang und tropft durch die Lampenauslässe in das jeweils darunter liegende Stockwerk, rinnt am Kamin sowie außen an innenliegenden Entwässerungsrohren hinunter, bildet Pfützen auf dem Estrich usw. Beste Voraussetzungen also, die eigentlich längst überfälligen Gewerke wie Außenputz, Malerarbeiten oder Parkettverlegung erneut zurückzustellen; die über Wochen herrschenden “perfekten Bedingungen” hätten sich damit also erledigt – schlimmer noch: ins Gegenteil verkehrt. Für Situationen wie diese sind wohl Redewendungen à la „So unnötig wie ein Kropf“ erfunden worden …

14-10-27 Feuchtgebiete reloaded

Anfang Juni noch – vor viereinhalb Monaten also – war fest davon auszugehen, dass das durchnässte Mauerwerk über den Hochsommer problemlos austrocknen würde, sofern nur die richtigen Maßnahmen ergriffen würden, um selbiges gegen weitere Feuchtigkeit zu schützen. Die im Folgenden bebilderte aktuelle Situation gestattet zumindest vage Zweifel, inwieweit die genannte Voraussetzung tatsächlich erfüllt wurde …

Vor diesem Hintergrund und angesichts eines Blicks auf den Kalender: im Physikunterricht haben sie weiland mal erzählt, Wasser könne in Kombination mit Frost eine echte Gefahr darstellen – zum Beispiel für das ungeschützte Mauerwerk von Neubauten. Ist allerdings lange her – gilt das heute eigentlich noch …?

14-10-24 Nasse Aussenwaende

Von der wunderbaren “Abdichtung” der Mauerkrone der Brüstung/Dachterrasse hat sich – vermutlich motiviert durch den Sturm der vergangenen Tage – ein zur Befestigung der “Abdeckplane” verwendeter Stein verabschiedet und ist den Gesetzen der Schwerkraft gefolgt; der Einschlag erfolgte sichtbar mittig auf der Abdeckung eines Lichtschachtes, verbeulte diese und führte zudem zu einem Riss im Kunststoffkörper des Lichtschachtes.

Das nennt man dann wohl einen “Kollateralschaden”.

14-10-24 Kaputter Lichtschacht

 

Denkwürdiger Tag. Heute vor einem Jahr der „Kick-off“ für den Bau; mehr als drei Monate nach der Vertragsunterzeichnung das erste Treffen auf der Baustelle – mit Rohbauer, Tiefbauer und Bauleiter. Von der Massives Bauen GmbH nach weitestgehender Fertigstellung des Rohbaus Mitte Januar genannter Termin für die Hausübergabe: 28. Mai 2014. Der Kalender sagt, dass dieser Termin seit fünf Monaten verstrichen ist. Wir wohnen weiterhin in einer mit vier Personen längst aus allen Nähten platzenden Wohnung zur Miete und tragen mithin seit Monaten eine Doppelbelastung. 

Aktueller Status des Hauses: unverputzter Rohbau mit Dach und Fenstern (allerdings ohne Kellerfenster und Haustüren), teilgespachtelte Gipsdielenwände, Elektro-, Sanitär- und Heizungsrohinstallation, Estrich, Innenputz und Trockenbau – fast alle Gewerke jedoch noch nicht wirklich fertig, allenthalben offene „Restarbeiten“. Unser Sachverständiger hat im Zuge seiner bisherigen Tätigkeit von Anfang Juni bis Anfang Oktober neun Berichte schreiben müssen. Realistischer Hausübergabetermin aus heutiger Sicht: unbekannt. Der bereits am 28. Mai 2014 beschriebene Blindflug hinsichtlich Kündigung unserer Mietwohnung, Terminen für Küchenbauer und sonstige Handwerker usw. dauert auch fünf Monate später unverändert an – und eine Landung ist nicht abzusehen …

Na dann: wohlgemut auf ins zweite Jahr des Hausbaus mit der „Massives Bauen GmbH“ …

Kaum dreieinhalb Monate nach der ersten Aufforderung durch den Sachverständigen (und zwischenzeitlich mehreren Wiederholungen derselben) nimmt sich die Massives Bauen GmbH – nach eigener Aussage allerdings nur “unter Protest” (!) – des Themas “fehlende Sockelabdichtung” an und lässt das Haus wieder aufgraben. Erstaunlicherweise nun doch ohne irgendeinen erkennbaren Zusammenhang zur Anbringung des Außenputzes. Der zweite Teil des “grundsätzlichen” Vorgehens nimmt nun also seinen Lauf; es werden – inkl. mehrfacher Aufforderung zur Nachbesserung durch den Sachverständigen – satte vier Wochen vergehen, bis die Sockelabdichtung endlich ausgeführt und die Baugrube wieder verfüllt ist.

14-10-10 Fehlende Sockelabdichtung

Seit einigen Wochen grünt und blüht unser Garten so richtig auf – zumindest hat es den Anschein, wenn man nicht gar so genau hinschaut …

14-10-10 Muell

Gespräch mit unserem Bauleiter. Selten genug. „Perfekte Bedingungen“ würden zurzeit herrschen, um den Außenputz anzubringen: lang anhaltend trocken, warm, aber nicht zu heiß, und der erste Frost des Jahres noch weit entfernt. Und rein technisch sowie vom Bautenstand spreche auch nichts dagegen. Aha. Insofern sei die Frage gestattet: warum wird der Außenputz dann nicht einfach ausgeführt …? Insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass es im Mai (!) noch hieß, man wolle “möglichst früh im Bau den Außenputz anbringen” …

Bereits in seinem ersten Vermerk Anfang Juni hatte der Sachverständige festgestellt, dass durch die seit Erstellung im Januar ungeschützte Mauerkrone der Brüstung der Dachterrasse seit Monaten “ungehindert und schädigend” Wasser in den Baukörper eindringt – und hatte entsprechend eine effektive Abdichtung der Mauerkrone gegen Niederschlag gefordert.

Auch nach mittlerweile dreieinhalb Monaten lässt sich sicherlich trefflich streiten, inwieweit die daraufhin gewählte Art der Abdichtung wohl dem Sinn der genannten Forderung genügt …

14-09-16 Schutz Bruestung DT

Endlich mal eine gute Nachricht. Was für ein Spiel. Auf das wir uns jedoch leider nicht in angemessener Weise vorbereiten konnten. Stattdessen haben wir den Sonntag im wortwörtlichen Schweiße unseres Angesichts in unserem Bau verbracht und Leerrohre verlegt. Nach wochenlangem „hat noch Zeit“ war nun überraschend kurzfristig Eile geboten, da nach Aussage des Bauleiters plötzlich und unerwartet „in den nächsten Tagen“ die Dämmung für die Fußbodenheizung verlegt werden soll – und dann wäre das Thema Leerrohre durch gewesen. Insofern mussten wir auf eine adäquate Einstimmung leider ebenso verzichten wie auf einen gemeinsamen finalen Grillabend mit Freunden oder alternativ den Weg zum Public Viewing am Flughafen – und haben uns lediglich noch just in time abgekämpft vor die bescheidene heimische Mattscheibe geschleppt um mitzuerleben, wie uns Super Mario zum vierten Stern schießt.

Update (12. August 2014): Na guck – heute wurde dann tatsächlich auch schon mit dem Verlegen der Dämmung für die Fußbodenheizung begonnen …

Auch von außen betrachtet ist unser Haus zurzeit – man möge die Formulierung verzeihen – ein feuchter (Alb-)Traum. Um nicht zu sagen: ein nasser. Einziger Trost: es ist ja erst Anfang Juni und die WM steht ebenso erst noch bevor wie der Hochsommer. Und in dessen Verlauf sollte ja wohl hoffentlich auch das Mauerwerk austrocknen, sofern nach nun mittlerweile vier Monaten schnellstmöglich die richtigen Maßnahmen ergriffen werden, um selbiges gegen weitere Feuchtigkeit zu schützen – schließlich regnet’s in Mitteleuropa bekanntlich auch im Sommer gelegentlich. Einen geeigneten Schutz also vorausgesetzt, sollte bei einigermaßen normaler weiterer Wetterentwicklung das Anbringen des Außenputzes im Frühherbst doch sicher kein Problem darstellen. Oder?

14-06-11 Feuchtgebiete Aussen

 

Ein weiterer Punkt des Sachverständigen: die nach DIN erforderliche sog. Sockelabdichtung fehlt. Der Sachverständige weiß vermeintlich auch warum: “Die wurde schlicht und einfach vergessen”. Die Massives Bauen GmbH verweist indes darauf, dass man die Sockelabdichtung “grundsätzlich” erst mit dem Außenputz auf die nach DIN geforderte Höhe ausführe. Aha.

Aus Laiensicht impliziert diese Aussage mithin folgendes “grundsätzliche” Vorgehen: der Keller, bestehend aus Betonelementen, wird in der Baugrube errichtet, sodann wird von außen die sog. Perimeterdämmung aufgeklebt und die Baugrube verfüllt. Der weitere Rohbau inkl. Fenster-/Rollladeneinbau, Außenelektrik usw. folgt. Monate später wird mit dem Außenputz (Vorher? Nachher? Währenddessen kann ja fast nicht sein – da steht rund um das Haus ein Gerüst …) dann das Haus wieder “ausgegraben”, die Perimeterdämmung rund um das Haus ca. 30 cm tief geschnitten und entfernt, werden bereits in das Mauerwerk eingebrachte Elektroinstallationen sowie die verbauten Rolloschienen demontiert, um dann die noch fehlenden ca. 60 cm Abdichtung aufzutragen und hernach die Perimeterdämmung wieder – passend neu zugeschnitten – aufzukleben und auszuschäumen, die Außenelektrik sowie die Rolloschienen zu remontieren und die Grube erneut zu verfüllen.

Na, das klingt ja mal nach einem effizienten Prozess …

Einer von etlichen Punkten des Sachverständigen ist, dass seit Fertigstellung des Rohbaus – also seit Ende Januar 2014 – die sog. „Notabdichtung“ der Dachterrasse fehlt. Konsequenz ist, dass seit nunmehr vier Monaten zum Teil erhebliche Wassermengen auf der Dachterrasse stehen, sich dort bereits Algen (!) bilden und das Wasser sukzessive immer wieder in den Baukörper läuft – und sich dort seinen Weg sucht. So sind die Wände auf allen Ebenen an zahlreichen Stellen großflächig nass (nicht feucht) und stehen große Pfützen sowohl im Obergeschoss als auch im Erdgeschoss und im Keller. Unser Sachverständiger kann gerade noch verhindern, dass die Innenputzer trotz dieses Zustands ihre Arbeit aufnehmen – stattdessen wird auf seinen Hinweis hin nun hektisch die o. g. „Notabdichtung“ ausgeführt und werden Trocknungsgeräte im ganzen Haus aufgestellt, die wochenlang laufen und die Feuchtigkeit aus dem Baukörper ziehen müssen.

14-06-01 Feuchtgebiete OG

14-06-01 Feuchtgebiete DT

 

Einen Blick auf den Kalender quittieren wir mit einem bitteren Lächeln – heute, am 28. Mai 2014, hätten wir nach Aussage unseres Bauleiters vom Januar einziehen sollen. Davon sind wir gefühlt in etwa so weit entfernt wie Gibraltar vom WM-Titel. Aktuelle Aussagen unseres Auftragnehmers gibt es nicht; für uns selbst stochern wir im dichten Nebel – Spätsommer vielleicht oder Frühherbst; dann müsste aber ab jetzt alles perfekt laufen … Wir heißen uns hoffen. Und können nicht planen. Wir haben mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist unserer Mietwohnung zu kalkulieren, unser Küchenbauer fragt alle zwei Wochen nach einem realistischen Liefertermin für die im Frühjahr bestellte Küche, und auch andere Handwerker, die wir für diverse Eigen- bzw. die beliebten “Bauherren-Leistungen” einplanen müssen, müssen wir immer wieder vertrösten.

Heureka – es wird wieder gewerkelt am Bau. Elektro- und Sanitärrohinstallation. Na, mal schauen, wie lange der fast schon unverhoffte Schwung trägt …

Seit dreieinhalb Monaten – seit Anfang Februar also – steht der Rohbau, ist das Dach geschlossen und das Winter-/Frühjahrswetter so, wie es sich kein Bauherr besser malen könnte; produktiv passiert ist jedoch seither: so gut wie nix. Die Fenster wurden eingebaut und einige Gipsdielenwände eingezogen. Ansonsten: still ruht der See. Und unser Bau – alle bislang genannten “Fristen” und “Zieltermine” sind längst Makulatur; aktuelle Aussagen hierzu bekommen wir trotz wiederholter Nachfrage nicht. Und wir zahlen fleißig Miete. Als Bauherr nennt man dies: „verbranntes Kapital“. Und warum? Gute Frage.

Ein halbes Jahr nach Vertragsunterschrift legt die Massives Bauen GmbH heute zum ersten Mal überhaupt im weitesten Sinne eine Art “Projektplan” (genannt “Fristenliste”) vor, der von einer Hausübergabe am 28. Mai ausgeht. 2014, versteht sich. Angesichts des aktuellen Stands des Rohbaus und der Wetterprognosen sollte dies aus unserer Sicht doch wohl problemlos zu schaffen sein – sind ja immerhin noch viereinhalb Monate hin …

Die Massives Bauen GmbH lässt aus dem im Betreff genannten/zitierten Grund phasenweise den Baufortschritt kontrollieren. Heute also die Prüfung nach Fertigstellung des Kellers. Die Flügel der Kellerfenster sind noch nicht eingebaut, die Fugen zwischen den Betonelementen der Kellerdecke sind reichlich uneinheitlich ausgeführt. Na ja. Die Prüfung scheint zügig abgeschlossen, als der interessierte Bauherr aus gegebenem Anlass das Thema „Dass da ja nichts übersehen wird“ noch einmal aufbringt: Wo hat sich eigentlich die Anschlussfahne des Fundamenterders versteckt? Gute Frage. Nochmaliger Rundgang durch den Keller. Und tatsächlich: die fehlt. Und nicht nur die, sondern der komplette Fundamenterder. Schlichtweg vergessen. Rohbauer und Bauleiter überbieten sich in Superlativen: in 20 Jahren nicht passiert, in 30 Jahren nicht passiert. Dummerweise bei uns jedoch: passiert. Und nun? Muss rund um das Haus wieder aufgegraben und ersatzweise ein Ringerder verlegt und durch die bislang wunderbar heile Betonwand geführt werden.

Kaum ist die Baugrube ausgehoben und – allerdings erst auf unsere explizite Forderung hin – mit einem Bauzaun gesichert, hängt an selbigem auch schon ein großflächiges Werbebanner: „Auch hier entsteht schon wieder ein Haus voller Ideen!“ steht dort zu lesen. Ja, in der Tat. Um der Wahrheit die Ehre zu geben sollte man jedoch ggf. noch ergänzen, dass es ein Haus der Ideen der Bauherrenschaft ist, das dort entsteht :-)

13-11-16 Ein Haus voller Ideen - MB

 

So haben wir die Fa. Massives Bauen GmbH bereits zu Beginn unserer Geschäftsbeziehung mit detaillierten Anforderungen und auf diesen aufbauend sogar den initialen Plänen des zu errichtenden Hauses versorgt, welche im Laufe der Erstellung der Eingabeplanung nur noch marginal angepasst werden mussten. Im Kontext der Werkplanung haben wir dem Architekten dann zudem von der Breite einzelner Mauerbacken bis hin zur Lage und Größe von Fenstern, Türen und Zwischenwänden alle Angaben zentimergenau in den Block diktiert.

Und so hoffen wir, dass die Massives Bauen GmbH unsere Ideen auch vereinbarungsgemäß umsetzt und im Laufe des Bauvorhabens noch ein paar eigene beisteuert: „Da wird Sie Ihr Bauleiter noch umfassend beraten und mit einer Menge Hinweisen und Empfehlungen versorgen – dafür haben Sie ihn ja“. Heißt es.

Warum wir dieses oberflächlich betrachtet banale Thema in einem Anflug vermeintlicher Kleinkariertheit an dieser Stelle überhaupt diskutieren, wird sich im weiteren Verlauf des Bauvorhabens noch zeigen …